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Fahrtenprogramm des Schalker Gymnasiums

Wenn wir alle einmal an unsere eigene Schulzeit zurückdenken, dann stellen wir fest, dass ...
  • uns zwar einige Anekdötchen aus dem Unterricht in Erinnerung geblieben sind,
  • wir uns an den einen oder anderen netten und furchtbaren Lehrer zurückerinnern,
  • wir aber alle wohl noch ziemlich genau wissen, welche Ausflüge / Fahrten wir mit der Schule unternommen haben.
Und die Erlebnisse, die wir dort hatten, sind noch lange Zeit Gesprächsthema bei Klassentreffen.

Also:    Eine Schule muss Fahrten durchführen!

Nur gilt es, das richtige Gleichgewicht zu finden zwischen einerseits Arbeit und Vergnügen, andererseits zwischen Sinnvollem, Wünschenswertem und finanziell Machbarem.

Aus diesen Überlegungen heraus haben wir folgendes Fahrtenprogramm entwickelt:
1. Die Gahlenfahrt in der Stufe 5

Wenn die neuen 5er-Klassen einige Wochen Unterricht am Schalker hatten, fahren sie im Oktober/November für eine Woche nach Gahlen, um sich über das gemeinsame Lernen hinaus besser kennen zu lernen und um einige der neuen Lehrer und Lehrerinnen auch einmal außerhalb der Schule zu erleben.

2. Die Skifreizeit nach Jochgrimm in der Stufe 8

Bevor dieses Highlight miterlebt werden kann, muss zwei Jahre lang gewartet (und gespart) werden. In der Stufe 8 fahren alle Klassen zeitgleich für knapp zwei Wochen nach Jochgrimm (Südtirol), um sich von unseren erfahrenen Sportlehrern in die Kunst des Skifahrens einführen zu lassen. Dazu hat das Schalker einen umfangreichen Skikeller mit Skiern, Schuhen und Bekleidung aufgebaut, so dass die notwendige Ausrüstung gegen einen Kostenbeitrag ausgeliehen werden kann.

3. Die Studienfahrt in der Stufe Q2

In der Oberstufe wird zu Beginn des Schuljahres eine Studienfahrt mit einem gemeinsamen Ziel für die gesamte Stufe organisiert. Ort und Aufenthaltsdauer orientieren sich an einer festgelegten Kostengrenze, die z. Zt. 320 EUR beträgt.
Unabhängig von diesen drei "größeren" Unternehmungen wird die komplette Schulzeit begleitet von eintägigen Ausflügen und Exkursionen, die sich häufig aus dem Unterricht heraus ergeben und je nach Fach natürlich einen anderen Charakter haben.
Fazit:
Wir finden, dass die Schalker Jahre auf diese Weise schön aufgelockert sind, dass es immer wieder etwas gibt, worauf man sich freuen kann, und die Abstände dazwischen lassen die finanzielle Belastung auch nicht allzu groß werden. Im Übrigen werden Schülerinnen und Schüler, die große Probleme haben, die Kosten selbst zu bestreiten, auf Antrag aus Mitteln unseres Fördervereins unterstützt.