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Gahlen-Fahrt 2011

Zu den Aufgaben bei der Gahlen-Rallye gehört auch, dass die Gruppe ein möglichst langes Gedicht schreiben muss, das von den Erlebnissen der Gruppe bei der Rallye handelt. Schwierig!! Aber hier sind zwei besonders nette Gedichte.

Die Rallye
Unsere Gruppe war gut
Und wir hatten viel Mut.
Die Aufgaben haben viel Spaß gemacht,
Wir haben uns alle tot gelacht.
Die Rallye war toll,
Und die Flaschen waren voll.
Die Aufgaben waren schwer,
Als wir da waren, freuten wir uns sehr.
Manche Aufgaben waren uns nicht klar,
Aber wir waren füreinander da.
Wir mussten viel laufen
Und auch mal verschnaufen.
Das Gedicht ist nun vollendet,
Damit haben wir viel Zeit verschwendet.


Felix (5c), Natascha (5c), Benedikt (5b), Ayca (5b)
 
Gahlen war toll!
Das Gelände war wundervoll.
Das Essen war lecker.
Es gab wenig Gemecker.
Die Rallye hat Spaß gemacht,
Dabei haben wir viel gelacht.
Wir durchstanden alle Zeiten
Mit vielen Tiefen und Weiten.
Das Programm war gut,
Dafür brauchten wir ein wenig Mut.
Unsere Gesichter sehen aus wie 100 Sonnen.
Wir wollen wiederkommen!


Giovanni (5c), Larissa (5c), Mehmet (5b), Angelika (5b)


Am 17.10.2011 sollte es endlich für unsere 5er losgehen: nach Gahlen! Die erste aufregende Klassenfahrt. Um 9:30 traf man sich am Ausgang zur Ruhrstraße, wo auch gleichzeitig der Startpunkt war. Mit kleiner Verspätung traf der Bus um 10:20 Uhr ein. Die Koffer und Reisetaschen wurden in den Bus eingeladen und die Schüler wurden abgezählt. Dann mussten sich Schüler sowie Eltern für fünf Tage voneinander verabschieden. Die ersten Tränen flossen bereits. Dann stiegen alle in den Bus ein und gegen 10:45 ging es endlich los: Gahlen! Wir kommen! Das war das Motto.
Um 11:30 kamen sie dann endlich an. Auch wenn die Schüler sofort losstürmen wollten, um auch die kleinste Ecke zu erkunden, mussten zuerst die Koffer ausgeladen werden. Zusammen ging man nun auf das Gelände der Freizeitanlage. Nach der Begrüßung durch den Hausmeister erfuhren die Schüler, in welchem Haus bzw. Zimmer sie für die nächsten 5 Tage "wohnen" würden. Die Koffer wurden ausgepackt, die Betten bezogen. Auch die erste Kontrolle wurde durchgeführt, ob auch alles ordentlich war, bevor die 5er dann endlich raus durften, um das Gelände zu erkunden. Mit Gummistiefeln und - vorsichtshalber - mit Regenjacke zogen sie nun los. Es wurde das erste Mal durch den Bach gestapft und die Seilbahn ausprobiert. Danach stand das Mittagessen an. Nachdem die Schüler etwas gegessen und getrunken hatten, wurden die Klassen aufgeteilt und in den von zwei Sozialpädagogen betreuten "Unterricht" geschickt. Nach zwei Stunden durften die Schüler dann wieder raus. Um 18.00 gab es Abendessen. Bis dahin durften sie ihre Zeit frei gestalten. Einige spielten Gesellschaftsspiele, Fußball oder Tischtennis, andere fuhren mit der Seilbahn, tobten auf dem Spielplatz herum oder blieben einfach auf ihrem Zimmer. Nach dem Abendessen erhielten die Schüler erneut ein bisschen Zeit, bevor das Abendprogramm startete: Gruselgeschichte!!
Nachdem man sich reichlich gegruselt hatte, gingen alle gegen 21.45 schlafen. Am nächsten Morgen ging es weiter: um 8.00 Frühstück, 9.30 Unterricht, 13.00 Mittagessen, 14.00 Unterricht. Dann: 15.00! Die Paten kommen an!!! Man hätte denken können, es sei das Highlight der Gahlenfahrt gewesen. Geschreie durch die Häuser: "Die Paten, die Paten!!!" Dann gab es eine kleine Enttäuschung, denn die kurze Pause war vorbei und die 5er gingen wieder in den Unterricht. Danach schauten alle mal bei den Paten vorbei oder spielten mit ihnen. Um 18.00 Uhr, wie gewohnt, Abendessen. Anschließend etwas Freizeit, bevor um 21.00 die gruseligste Geschichte überhaupt erzählt wurde: die Geschichte von Smorra. Um 22.00 war dann Nachtruhe, und alle schliefen ruhig in ihren Zimmern.
Der nächste Morgen: wie immer; 8.00 Frühstück, 9.30 Unterricht und um 13.00 Mittagessen. Doch um 14.00 gab es etwas Besonderes: die Gahlen-Rallye. Alle Schüler wurden in Vierer-Teams aufgeteilt und wurden nun auf den Weg geschickt, um ihr Wissen über die Anlage unter Beweis zu stellen, sowie um den Ort Gahlen zu erkunden. Viele Fragen waren zu beantworten und ein Gedicht über die heutigen Erlebnisse zu verfassen. Die Rallye war eines der aufregendsten Erlebnisse der Fahrt. Doch es sollten noch andere kommen. Denn nach dem Abendessen, um 18.00, stand die aufregende Nachtwanderung auf dem Plan. In einem kleinen Waldstück hatten sich die Paten versteckt und verkleidet, um den Schülern einen großen Schreck einzujagen. Dies gelang auch mit großem Erfolg, denn einige Schüler trauten sich danach nicht, ohne Lehrer zu gehen oder konnten ihre Tränen nicht mehr zurückhalten. Um 22.30 waren dann alle heil zurück und konnten schlafen gehen.
Wieder ein nächster Morgen: alles ging seinen geregelten Gang. Dann eine Neuheit: um 14.00 wurden alle Schüler in zwei große Gruppen aufgeteilt, für eine Runde Räuber& Gendarm. Im Waldstück versteckte sich Gruppe 1 bevor Gruppe 2 dann auf die Jagd ging. Nach einer Stunde war dann Schluss. Doch die Schüler mussten sich noch einer Ausdauer-Hürde stellen: "Das große Rennen zurück zur Freizeitanlage." Einige Schüler rannten sofort los und hatten nach 100 Metern keine Puste mehr. Die Gewinnerin, Vanessa, machte es besser und teilte sich ihre Kräfte ein. Um 16:30 waren dann alle wieder da und konnten sich auf den Bunten (Party-) Abend vorbereiten. Disco, Sketche, Müllmodenshow, Tanzaufführung und PARTY erwarteten die Schüler. Hoch motiviert gingen diese in den Abend. Nass geschwitzt, aber glücklich, gingen alle um 22.30 ins Bett. Der letzte Abend ging zu Ende und der letzte Tag sollte bald anbrechen.
Wie immer 8.00 Frühstück und Koffer packen, sowie die Koffer herausstellen, Zimmer ordentlich machen und dann: Siegerehrung! Die Gewinner der einzelnen Turniere, der Gahlen-Rallye, der Bettenelch-Wertung und die der Super-Zimmer-Wertung wurden mit Urkunden geehrt. Nachdem dann alle glücklich waren, ging es wieder nach Hause. Um 10.40 starteten die Busse Richtung Schalker-Gymnasium. Um 11.20 kamen sie an, die Koffer wurden ausgeladen und dann war es vorbei: Das Abenteuer Gahlen.
Wir Paten haben uns sehr bemüht, dass aus der Fahrt ein Abenteuer wurde. Ich denke, das ist uns gelungen.
Tom Wierzoch, Pate der 5c
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                       
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