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Die Gahlener Elchkarten-Pädagogik


Elchurkunde
Vor einigen Jahren entsprang aus einer "spätabendlichen" Plauderstunde der Klassen-"Mütter" und -"Väter" in Gahlen die Idee, einem Elch einen Teil der pädagogischen Arbeit anzuvertrauen. Nach einigen Wortwechseln war der "Bettenelch" erschaffen und, weil er so alleine war, der "Zimmerelch" gleich hinterher.

Der erste bekam den Auftrag, all die Kinder mit einem besonderen Lob zu verwöhnen, die ihre Betten besonders ordentlich und liebevoll gemacht hatten. Der andere sollte die Kinder erfreuen, die ihr Zimmer sauber und ordentlich hielten.

Die beiden nahmen sofort ihre Arbeit auf - allerdings im Verborgenen: Während die Kinder tagsüber beschäftigt waren, machten die Elche heimlich die Runde und hinterließen bei Zufriedenheit eine "Elchkarte" auf den Zimmer und den Betten. Die Kinder, die besonders viele solcher Karten sammeln konnten, wurden darüber hinaus auf dem Abschlussabend mit einer "Elchurkunde" belohnt, die die Lehrer im Auftrag der Elche verteilten - die geheime Identität der Elche musste schließlich gewahrt bleiben.

Bis jetzt haben die Elche die Arbeit der Begleitlehrer unterstützt, und ihre Identität ist immer noch geheim. Da Elche eine sehr hohe Lebenserwartung besitzen, haben wir die berechtigte Hoffnung, dass sich die Zusammenarbeit auch weiterhin Jahren fortsetzen wird.