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Die Theater-AG lädt ein: "Der Nächste, bitte!"

Zeichnung: Natascha Skrok
Rolf, Barnie und Hannes, drei alte Schulfreunde, waren einst in das gleiche Mädchen verliebt. Aber Linda hat sich für keinen der drei interessiert. Dafür haben sie sich mit einem üblen Streich gerächt. Und jetzt ist Linda überraschend wieder aufgetaucht. Weiß sie etwa Bescheid? Und will sie es den dreien heimzahlen?
Die Angst, dass sie zurückgekommen ist, um ihre angekündigte Rache zu nehmen, veranlasst die Männer dazu, mit Hilfe des befreundeten Pater Gottfried ihr Gewissen gründlich zu erforschen. Sehr schnell wird ihnen klar, dass Hannes’ guter Ruf als Arzt Schaden nehmen könnte und bei Rolf und Barnie ihre mehr oder weniger glücklichen Liebesbeziehungen auf dem Spiel stehen.
Quelle: Deutscher Theaterverlag GmbH


Was es mit der ominösen Rückkehr von Linda auf sich hat, könnt ihr selbst herausfinden. Die Theater-AG verspricht euch einen lustigen und skurrilen Abend für alle Altersklassen.


Wann: 12. und 13. Juni 2017
Beginn: 18.00 Uhr (Einlass: 17.30 Uhr)
Wo: Aula des Schalker Gymnasiums
Eintritt: 1,50 Euro (Schüler), 3 Euro (Erwachsene)

Die Theater-AG präsentierte am Mittwoch, 27.5. und Donnerstag, 28.5.:
Uschi, mein Fisch



Bis zum Besuch seiner an Leukämie erkrankten Enkelin Luzie verläuft Otto Hollerbachs Leben ganz normal. Er streitet sich im Altersheim mit Zimmergenosse Fred Leinemann und hat die Angestellten dort im Griff. Als es zum besagten Besuch kommt, erfährt Hollerbach, dass seine Enkelin geheilt werden kann, wenn sie einen höchst seltenen Fisch auftreiben können. Rein zufällig hatte Luzie genau solch einen Fisch mit dem Namen Uschi, bis sie ihn aus Versehen die Toilette runtergespült hat. Luzies Mutter bittet den ehemaligen Geheimagenten Hollerbach, der mal ein U-Boot besaß, dieses zu reaktivieren und diesen Fisch zu finden. Doch dazu benötigt er noch eine qualifizierte Mannschaft. ...
Wird Otto Hollerbach in seinen Mitmenschen aus dem Altersheim eine tüchtige Mannschaft finden? Wird er Luzie retten können?
Ob diese Fragen in dem Theaterstück "Uschi, mein Fisch" beantwortet oder noch mehr Fragen aufgeworfen werden, können die Zuschauer alleine herausfinden. Die Theater-AG verspricht einen bunten, lustigen und skurrilen Abend für alle Altersklassen.
S. Sund, 17.5.2015

Die Theater-AG präsentierte:
Dornröschen – Prinzessinnen haben auch Dornen
Prinzessinnen leben in Schlössern, tragen wunderschöne Kleider, essen von goldenen Tellern und jeder liebt sie, weil sie so reizend, gütig und wunderschön sind. So steht es zumindest in den Märchenbüchern geschrieben.
Leander und Maurizio wissen es besser, denn sie sind Nachfahren der Hofangestellten ihrer königlichen Hoheit, Prinzessin Rose, die nun schon seit einhundert Jahren schläft. Doch wer war eigentlich Dornröschen und wie hat sie gelebt? Maurizio und Leander zeigen, dass nicht nur Rosen spitze Dornen haben und dass Prinzessinnen nicht ausschließlich in einer wunderschönen Märchenwelt leben.
Ob es dennoch ein märchenhaftes Ende gab, ein Prinz die Prinzessin erlöste oder sie einfach weiterhin in ihrem Schloss schlief, konnte jeder Zuschauer am Montag, den 23.06.2014 und am Mittwoch, den 25.06.2014 selbst herausfinden.



Die Theater-AG hat sich über euren Besuch sehr gefreut.

Besucht auch die Fotogalerie vom 23. Juni ►.

Die Theater-AG präsentierte am 11. und 13. März 2013 das Drama:


Zum Inhalt:
In der privaten psychiatrischen Klinik "Les Cerisiers" wird eine Krankenschwester tot aufgefunden. Inspektor Voß versucht sich daran, diesen Fall aufzuklären. Der Mörder ist anscheinend Ernst Heinrich Ernesti, der sich für den berühmten Physiker Albert Einstein hält. Neben ihm sind noch zwei weitere Patienten in der Klinik von Dr. Mathilde von Zahnd stationiert. Herbert Georg Beutler, der sich für Isaac Newton hält und Johann Wilhelm Möbius, der Entdecker der Weltformel. Als dieser von seiner Frau verlassen wird und eine Krankenschwester ihm ihre Liebe gesteht, sieht der keinen anderen Ausweg...
Die ersten Reaktionen nach der Premiere ...           ... zum WAZ-Artikel           ... der Bericht bei 'derwesten.de'
Fotogalerien vom 11. März ► bzw. 13. März ►.


"Mord ..." hilft der Trauerarbeit

"Mord ohne Leiche" - so heißt das Kriminalstück, das die Theater AG des Schalker Gymnasiums Anfang des Jahres 2012 mit großem Erfolg aufführte (siehe unten). Am 31. August desselben Jahres durfte man sich auf eine Wiederholung freuen.
Die Theater AG und der "Förderverein Soroptimist International Club Gelsenkirchen/Ruhrgebiet e.V." hatten dazu zugunsten des "Fördervereins Trauerbegleitung e.V." in die Aula der Schule eingeladen. Der "Förderverein Trauerbegleitung e.V." unterstützt Hilfsmaßnahmen für Trauernde in Krisen- und Notsituationen.
Der Erlös dieser Aufführung ging an den Verein und war für die Trauerarbeit mit Kindern und Jugendlichen aus dem Ruhrgebiet bestimmt.
Kinder, Jugendliche und Erwachsene waren herzlich mit Freunden und Familie willkommen. Für Kaffee und Kuchen sowie für Würstchen und andere Getränke war gesorgt.
Im Namen der Theater AG - Annette Ernst
Datum:Freitag, 31. August 2012
Ort:Aula des Schalker Gymnasiums
Beginn:18.00 Uhr - Einlass: 17.30 Uhr
Eintritt:Erwachsene: 5,00 EUR - Schüler: 3,00 EUR
Eintrittskarten nur an der Abendkasse

20. und 21. Januar 2012


Unser Stück spielt mitten in Schalke und handelt von drei alten Frauen, die beobachtet haben wollen, wie Frau Miller eines Abends ihren Mann mit dem Fleischerhammer erschlagen hat. Die örtlichen, nicht ganz ernst zu nehmenden Polizisten sind nicht in der Lage, den Fall aufzuklären, da die Leiche unauffindbar bleibt und Frau Miller standhaft behauptet, ihr Mann sei verreist.
Was hat es nur mit diesem mysteriösen Mord auf sich?
Antonia Gerken
Bildergalerien: Eindrücke von den Proben:






Die Theater AG hat sich am 3. Dezember 2010 erfolgreich zurückgemeldet.
Und zwar mit dem lustigen Stück "Wie werden wir Schneewittchen los?"
Das Theaterstück handelt von Schneewittchen, das von Zuhause flieht und Zuflucht bei den sieben Zwergen findet. Allerdings stellt es sich als ziemlich zickig und nervtötend heraus und die Zwerge versuchen fieberhaft, es loszuwerden.
Ob es ihnen gelungen ist?
Wir sind uns sicher, dass Ihr es bei der Premiere am Freitag, 3. Dezember bzw. am Sonntag, 5. Dezember bei der zweiten Aufführung herausgefunden habt.
In der Fotogalerie gibt es noch mehr Infos und Bilder zum Stück.
Eure Theater AG